Neues Forschungsprojekt „BIM2KODA“ zur digitalen Kostenplanung mithilfe von BIM!

08.09.2021

©iStockphoto/Lightcome 

Das Forschungsvorhaben zur BIM-Kostenplanung ist Teil des Nationalen Forschungsprogramms „Zukunft BAU“ und soll dem Trend von steigenden Baukosten entgegenwirken. Dabei soll die BIM-Methode helfen, Bauvorhaben in Bezug auf Qualität, Termine und insbesondere auch Kosten, besser bewerten zu können. Die Potentiale der Methode sollen durch die Berücksichtigung der DIN 276 [2] zur Kostenplanung sowie der Einbindung bestehender Kostendatenbanken in den BIM-Prozess effizient für den Hochbau genutzt werden. So soll eine Nachverfolgung der Kosten über die Projektlaufzeit gewährleistet werden. Die Ergebnisse werden anschließend in neue Richtlinien eingebunden und Kennwerte daraus abgeleitet.

HOCHTIEF ViCon ist zusammen mit der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH und der HafenCity Universität Hamburg an dem Projekt beteiligt. ViCon übernimmt die Leitung des Arbeitspaketes drei, in dem Anforderungen an Datenbanken mit realisierten Bauvorhaben im Bereich des Wohnungsbaus definiert und mögliche bereits existierende Datenbanken sowie Kostendatenbanken analysiert und bewertet werden. Im Anschluss werden darauf aufbauend Handlungsempfehlungen für die Entwicklung einer solchen Datenbank aufgestellt.


©HOCHTIEF ViCon 

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