©iStockphoto/Lightcome
„Wo genau war dieser eine Riss?“ Wer Brücken prüft, kennt diese Frage – und die oft mühselige Suche nach klaren Antworten. Im Forschungsprojekt BRIX haben HOCHTIEF Engineering ViCon , die Ruhr-Universität Bochum und die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) nun gezeigt, wie Künstliche Intelligenz hier echte Entlastung schafft – ohne die Verantwortung der ExpertInnen zu ersetzen.
Durch die Verknüpfung von hochaufgelösten Laserscans und 3D-Modellen, KI-gestützter Schadensdetektion und -bewertung sowie historischen Inspektionsdaten entsteht eine digitale Schadensakte, die nicht nur dokumentiert, sondern auch Prognosen zur künftigen Entwicklung liefert – quasi eine „Stimme der Brücke“:
„Ich habe einen Riss – aber er ist nur oberflächlich.“
„Achtung! Hier ist schnelles Handeln gefragt.“
Drei wesentliche Mehrwerte
Warum uns das bewegt? Weil Technologie nicht beeindrucken soll, sondern entlasten. Weniger Suchen vor Ort bedeutet, mehr Zeit für das Wesentliche: die Sicherheit unserer Brücken und der Menschen, die sie nutzen.
Mit dem erfolgreichen Abschluss von BRIX ist die Reise nicht zu Ende. Im Folgeprojekt BRIX 2 werden wir:
Wir danken der Ruhr-Universität Bochum für die exzellente wissenschaftliche Zusammenarbeit und der BASt für Vertrauen und aktive Projektbegleitung.
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